Laut der offiziellen Statistik in der Medizin gehören Prellungen zu den häufigsten Verletzungen bei den Erwachsenen. Erfahrene Ärzte unterscheiden sich mehrere Arten. Je nach der Verletzung-Art wird eine effektive Behandlung verschrieben. In den nächsten Artikelabschnitten erfahren die Leser über Ursachen, Symptome und Behandlungsarten einer Prellung. Außerdem wird es klar, ob solche Art der Verletzung ein Betroffener allein behandeln kann.

Symptome für die Diagnosefeststellung

In dem medizinischen Lexikon versteht man unter diesem Fachbegriff Kontusion bzw. Prellung eine Schädigung von Muskeln, Knochen oder Gelenken. Solche Verletzungen schätzen erfahrene Ärzte zu den häufigsten Läsionen im Alltagsleben. Ein Trauma dieser Art wird infolge einer Fremdeneinwirkung von außen entstehen.

Den statistischen Angaben zufolge passieren diese Verletzungen bei den Erwachsenen nicht nur beim Sport, sondern auch am Alltag. Jede Erkrankung hat eigene Besonderheiten und bestimmte Merkmale, nach denen man sie feststellen kann. Bei der Prellung wird die Oberfläche von Haut intakt bleiben. Zu den typischen Symptomen einer leichten bzw. komplizierten Beschädigung gehören:

  • ein Fleck;
  • dauernde Schmerzen;
  • große Schwellungen;
  • Muskelverhärtung;
  • Bewegungseinschränkungen.

Beim Druck und einer langen Belastung verstärken sich die Schmerzen. Durch einen Sturz, Schlag oder Stoß wird oft eine Prellung entstanden. In der modernen Medizin unterscheidet man verschiedene Arten von dieser Verletzung. Dazu gehören folgende Typen:

  • Rippenprellung;
  • Schädelprellung;
  • Thoraxprellung;
  • Daumen-Prellung;
  • Am Steißbein;
  • Prellung der Wirbelsäule;
  • Am Handgelenk;
  • Verletzung am Knie.

Je nach der Art wird eine bestimmte Behandlungsmethode von dem Fachmann verordnet. Bei den leichten Verletzungen kann man eine Behandlung selbst organisieren. Trotzdem sollen die Verletzter an die Sicherheit denken. Weil eine falsch geheilte Prellung starke Komplikationen und Entzündung verursachen kann.

Therapie zu Hause oder im Krankenhaus

Normalerweise nimmt eine medikamentöse Behandlung zu viel Zeit in Anspruch. Trotz der Dauer läuft er unkompliziert und kann zu Hause bei der ersten Hilfe behandelt werden. Bei einer Notfallversorgung soll man in erster Linie folgendes machen:

 

  • Betroffene Stelle soll ab sofort gekühlt werden;
  • Bei der Knochen-, Muskel- oder Gelenkverletzung soll man elastische Binde verwenden;
  • Eine stark verletzte Stelle soll in Ruhe bleiben. Maximal wenig Bewegung;
  • Die Hochlagerung ist empfohlen.

Bei einer starken Verletzung soll man sich an einen Fachmann wenden. Nach einer grundsätzlichen Untersuchung verschreibt er ein Medikament. Normalerweise werden auch verschiedene Prozeduren im Krankenhaus durchgeführt.

Jedenfalls soll sich ein Betroffener vom Arzt untersucht werden, wenn er nach der Verletzung folgende Störungen merkt:

  • Starke Schwellung des Gelenks;
  • Großer Bluterguss;
  • Geschränktes Bewegungsfunktionieren;
  • Zunahme von Schmerzen;
  • Deformierung des verletzen Ortes;
  • Verdacht an einem Knochenbruch.

Prognose für eine schnellere Genesung

Es ist fast unmöglich, die Dauer einer Behandlung zu bestimmen. Jeder menschliche Organismus hat eigene Besonderheiten. Jedenfalls muss man bereit sein, dass eine Prellung extrem lang geheilt werden soll. In starken Fällen verläuft der Genesung-Prozess bis zu drei Wochen. An ersten Tagen nach einer leichten Verletzung soll der Kranke auf sportliche Belastung verzichten. Dies wird zu Gefäßschädigung durch weitere Schwellung und Durchblutung führen. Man muss an folgende Abkürzung denken, wenn man wieder fit sein will – PECH. Diese vier Buchstaben bedeuten – eine Pause machen, Eis an verletzen Ort legen, Compresssion verwenden und Hochlagerung von verletzter Stelle garantieren. Diese Störung ist jedenfalls heilbar. Man muss Geduld haben, um wieder gesund zu werden.