Durch eine starke Einwirkung entstehen verschiedene Arten von Prellungen. In der Medizin verwendet man einen anderen Begriff und nämlich können die Betroffenen in Fachbüchern auf das Wort „Kontusion“ stoßen. Eine Verstauchung entwickelt innerhalb ein paar Stunden nach einer starken Verletzung. Durch einen Stoß oder Schlaf leidet man dauernd unter starken Schmerzen. Bei einer falschen Behandlung kann eine leichte Prellung zahlreiche Folgen hinter sich ziehen. Dagegen soll man lernen, erste Hilfe bei verschiedenen Prellungsarten zu leisten.

Vor der Erstversorgung müssen Sie von Anfang an bestimmen, ob der Knochen nicht gebrochen ist. Danach folgen allgemeine Tipps und Tricks, die in ersten paar Stunden Ihre Schmerzen sinken helfen.

Ursachen, Symptomen und Behandlungsarten

Um eine Prellung schnell zu behandeln, brauch man allgemeine Symptome zu wissen. Zu den häufig entstehenden Beschwerden nach einer starken Verletzung gehören:

  • dauernde Schmerzen;
  • Schwellungen;
  • Blutergüsse;
  • Bewegungseinschränkungen;
  • Druckschmerz;
  • Gelenkerguss;
  • Missempfindungen;
  • Taubheit.

Falls ein Kranker nach dem Unfall folgende Störungen bemerkt hat, soll er zweifellos zum Krankenhaus fahren. Die Fachmänner mit lebenslangen Erfahrungen lenken die Aufmerksamkeit der Kranken darauf:

  • Die Schwellen des betroffenen Körperteils ist sehr dick;
  • Bluterguss hat sich verdoppelt;
  • Der Kranke hat durch das starke Schmerzen keine Möglichkeit, sich richtig zu bewegen;
  • Die Schmerzen vermehren sich mit jeder Stunde;
  • Der verletzte Knoche wird deformiert;
  • Bei der Vermutung, dass betroffener Knochen gebrochen ist;
  • Bluterguss hält über 14 Tage hindurch.

Bei solchen Symptomen soll man auf jeden Fall von einem hochprofessionellen Fachmann im spezialisierten Krankenhaus untersucht werden. Große Menge von Ärzten ist davon überzeugt, dass eine rechtzeitige Erstversorgung gegen eventuelle Entwicklung starke Komplikationen sichert.

Eine durchschlagende Behandlung vermeidet Erschwerungen

Erste Hilfe bei allen Prellungsarten ist für weiteren Behandlungsprozess äußerst wichtig. Eine richtig durchgeführte Erstversorgung ist darauf gezielt, dass der Kranke komplett gegen das Austreten von Blut und Lymphe in das nahliegende Gewebe gesichert wird. Eine dauernde sportliche Ausfallzeit bei Prellungen wird garantiert. Trotzdem gibt es Methoden bei der Erstversorgung, die Zeit für Bewegungsbeschränkung reduziert können. Es handelt sich um die sofortige Anwendung der Kälte, Kompression und Hochlagerung des Gelenkes. PECH-Regel soll unbedingt angewendet werden. Die Bewegung ist nach dem Kompression-Anlegen verboten.

Wird die sportliche Belastung wieder erneut, können sofort starke Komplikationen infolge weiterer Schwellungen, Durchblutungssteigerung und Gefäßschädigungen entwickelt.

Nach der Abkühlung folgt eine Warm-Therapie. In ein paar Tagen nach der Verletzung muss man von den kälten Verbänden verzichten. Im weiteren Heilungsprozess ist es nämlich notwendig, das geprellte Gewebe mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen und gleichzeitig das Entzündungsinfiltrat abzutransportieren. Dies kann durch einen gesteigerten Blutfluss aufgrund einer Gefäßweitstellung basierend auf der Wärmetherapie realisiert werden.

Fazit

Zum Schluss kann zugeben, dass eine Prellung starke Komplikationen in dem Körper versuchen kann. Aus diesem Grund spielt eine hochprofessionelle Erstversorgung eine entscheidende Rolle. Al Folge kann man sich auf längere Zeit auf Bewegung verzichten. Falls man keine medikamentöse Behandlung durchgeführt wird, entwickelt sich eine Zerrung. Normalerweise verläuft ein effektiver Behandlungsprozess problemlos. Die Ärzte und Fachmänner sind überzeugt, dass sogar starke Prellungen innerhalb drei Monate bekämpft werden kann. Bei den Gegenfragen kann man sich an dem lokalen Krankenhaus wenden und von dem Fachmann untersucht werden.

Prellungen aller Arten werden vorwiegend konservative behandelt. Dies bedeutet eine physikalische Therapie. Im engeren Zusammenhang mit der Einnahme einer Medizin läuft der Genesungsprozess entsprechend leichter.