In diesem Fachartikel erfahren Sie über solche Störung wie Unterkühlung oder Erfrierung. Außerdem werden hier die Ursachen und Folgen einer starken Unterkühlung beschrieben. Weitere Tipps und Tricks leisten jedem Kranken Hilfe, eine Behandlung effektiv durchzuführen.

Wenn Körpertemperatur unter 37 Grad Celsius absinkt, entwickeln sich allmählich in Ihrem Organismus Überkühlungsprozesse. In den meisten Fällen versucht sich ein menschlicher Körper bei einer Überkühlung Temperaturen zu vergleichen. Infolge des falschen Blutflusses sind bei Hypothermie wichtigste Lebensorganen erwischt. In erster Linie sind folgende Organe betroffen:

  • Gehirn;
  • Herz;
  • Nieren;
  • Leber;
  • Magen-Darm-Trakt.

Eine Überkühlung wird durch ständiges Zittern des ganzen Körpers gekennzeichnet. Dies ist eine Folge von Muskelentspannung, die Wärme erzeugt. Die Ärzte sind davon überzeugt, dass Zittern als letzter Schutzfaktor gilt. Auf solche Weise bemüht sich menschlicher Körper selbst die Temperatur anzusteigen.

Hypothermie aus medizinischer Hinsicht

Der modernen Medizin zufolge entsteht eine Unterkühlung infolge extremer Einwirkung von Kälte auf den menschlichen Organismus. Als Folge entwickeln sich im Körper gesundheitsschädliche Prozesse, die zu einem Wärmen-Verlust führen. Infolge einer starken Unterkühlung kann Körpertemperatur unter 30 Grad Celsius sinken.

Als endogene Erfrierung bezeichnet man eine körperliche Störung, bei der ist menschlicher Körper total unfähig, genug Wärme zu produzieren. Vorwiegend entsteht eine Unterkühlung in den Bergen oder bei einer Lawinenverschüttung. Aber es Ursachen, die im alltäglichen Leben dazu führen können. Zum Beispiel wenn man im Winter im kalten See unter Eis durchbricht. Bei diesem Unfall sinken die Körpertemperaturen im Augenblick und es kann sogar zum Tod führen.

Ursachen von Erfrierung im Winter

Der offiziellen Statistik zufolge entsteht eine Unterkühlung bei einem langen Aufenthalt in der Kälte. Beim Aufenthalt im kalten Wasser sind Risiken von Hypothermie unglaublich hoch. Nicht nur niedrige Temperaturen im Freien können zur schnelleren Erfrierung führen, sondern auch andere Faktoren wie diese:

  • Wind und Luftfeuchtigkeit;
  • Nasse Kleidung bei Minus-Temperaturen;
  • Bewusstlosigkeit im Winter draußen;
  • Keine Bewegung bei Minustemperaturen;
  • Zu lang im kalten Wasser bleiben.

In der Medizin unterscheidet man vier Niveaus von Hypothermie. Jede Stufe dieser starke Erkrankung hat eigene Besonderheiten. Aus diesem Grund wird Behandlung nach der Erfrierungsart verordnet.

Unterkühlungsstufen des menschlichen Körpers

Bei erster Erfrierung-Stufe wird die menschliche Haut  blass-weiß. Außerdem leidet man unter leichten Schmerzen. Betroffenen Körperstellen können zudem geschwollen und dick sein:

  • Erste Blasen werden bei zweiter Stufe gebildet. In diesem Fall ist die Haut blau-rot. Nach der erfolgreichen Wiedererwärmung können die Schäden ab und zu erneut werden. Es handelt sich um eine erhöhte Kälteempfindlichkeit des Körpers.
  • Dritte Stufe von Hypothermie führt zum Gewebe-Sterben. Der Vorgang der dritten Erfrierung-Stufe läuft vorwiegend schmerzlos. Betroffene Körperstellen sind unempfindlich und hart.
  • Letzte Stufe bringt dem menschlichen Organismus eine komplette Zerstörung des Gewebes.

Fazit

Normalerweise passieren starke Unterkühlungen selten. Nur beim Ausüben von Extremsportarten kann der menschliche Organismus davon betroffen sein. Moderne Medizin bietet zahlreiche Möglichkeiten, leichte und mittelleichte Unterkühlungen zu bekämpfen. Jedenfalls soll jeder Betroffene bei körperlicher Unterkühlung von dem Fachmann untersucht werden.