In moderner Medizin herrscht keine Meinung, dass beide Erkrankungen mit einander eng verbunden sind. Erfahrene Fachmänner und Ärzte beschäftigen sich mit beiden Krankheitsarten und haben herausgefunden, dass sie infolge verschiedener Ursachen entwickelt werden. In diesem Artikel erfahren Sie über die Ursachen, Folgenden und Behandlungsarten dieser körperlichen Störungen.

Rund um die Definition beide Krankheitsarten

Unter dem Fachbegriff „Hypothermie“ verstehen die Fachmänner eine starke Unterkühlung des menschlichen Körpers. Infolge dieser körperlichen Erkrankung sinkt die Temperatur unter 37 Grade Celsius ab. Als Folge geriet Organismus in Gefahr, so dass bei den stärksten Fällen die Komplikationen zum Tod führen können. Körper ist unfähig, Wärme zu produzieren, normal zu funktionieren. Bei den kompliziertesten Fällen können lebenswichtige Organe nicht richtig arbeiten. Bei stundenlangem Aufenthalt wirken Minustemperaturen auf den Menschen stark negativ. In diesem Fall soll man ab sofort an den Fachmänner wenden.

Als Hyperkapnie bezeichnen die Fachmänner weltweit einen erhöhten Gehalt an Kohlendioxid im Blut. In diesem Fall ist die Atmung des Betroffen erschwert oder anstrengend empfunden. Die Atmung (Respiration) dient dem Gasaustausch im menschlichen Organismus, das heißt Aufnahme von Sauerstoff oder der Abgabe von Kohlendioxid. Die Körperzellen sind auf eine ständige Sauerstoffzufuhr bzw. einen konstanten Abtransport des verbrauchten Sauerstoffs in Form von Kohlendioxid angewiesen. 

Um eine effektive Behandlung durchzuführen, soll man alles über die Krankheit wissen. In erster Linie handelt es sich um meist vorkommende Symptome & oder eventuelle Ursachen. Die Erregen-Bestimmung spielt bei der Behandlung eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund wird eine zusätzliche Untersuchung von dem Fachmann empfohlen, damit der Behandlungsprozess schneller läuft.

Ursachen & Folgen

Eine akute respiratorische Erkrankung kann durch mehrere Auslöser entwickelt werden. Zu den häufigsten Ursachen gehören:

  • Krankheit-Verschlechterungen;
  • Komplikation nach der Lungenentzündung;
  • Wassereinlagerungen;
  • Verletzung des Brutkorbs;
  • Lungenembolien;
  • Tumoren;
  • Asthma;
  • Vergiftung;
  • Schlaganfälle.

Was eine Unterkühlung betrifft, wird sie durch folgende Ursachen aufgetreten:

  • Luftfeuchtigkeit;
  • Bewusstlos bei Minustemperaturen draußen liegen;
  • Zu lang im kalten Wasser bleiben;
  • Bei den Sportunfällen in den Bergen;
  • Dünne bzw. nasse Kleidung beim Frost;
  • Begrenzte Bewegungsfähigkeit infolge Ohnmacht, Verletzungen und Einklemmung;
  • Untergewicht.

Als Folge geriet ein Betroffener in Schwierigkeiten und kann sogar in beidem Fällen eigenes Leben verlieren. Dagegen wird es geraten, sich rechtzeitig an den Fachmann anzuwenden und eine ausführliche medizinische Untersuchung durchzuführen.

Behandlung- bzw. Therapie-Arten

Falls man von Unterkühlung erwischt ist, benötigt menschlicher Organismus in jedem Alter ab sofort behandelt zu werden. Eine effektive Erstversorgung sogt sich darum, dass die Risiken von Komplikationen gering sind. Folgende Regeln vermeiden in den meisten Fällen starke Komplikationen:

  • Nasse Kleidung soll in dem wärmen Ort ausgezogen werden;
  • Sich auf eine glatte Fläche legen;
  • Warme Getränke nehmen;
  • Atmen, Puls und Körpertemperatur messen.

Was akute respiratorische Krankheit betrifft, soll man vor  Arzthilfe folgendes machen:

  • Die in Abhängigkeit der Schwere der respiratorischen Insuffizienz erfolgende Notfalltherapie besteht aus dem Freimachen und Freihalten der Atemwege, der Sauerstoffzufuhr, einer Sicherung der Zugänglichkeit der Atemwege sowie – wenn erforderlich – einer künstlichen Beatmung.
  • Es ist streng verboten, ohne ärztliche Erlaubnis starke Medikamente einzunehmen.

Fazit

Beide Krankheitsarten sind gefährlich und üben auf menschlichen Organismus stark negativen Einfluss aus. Eine medikamentöse Behandlung wird verschrieben, wenn die Krankheitsphasen Sie in Gefahr bringen können.